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VIELFALT

Mit verschiedenen Diensten und Einrichtungen liefert die Lebenshilfe Bremerhaven passgenaue Angebote für die verschiedenen Förderbedarfe in unterschiedlichsten Lebensbereichen: Hier erhalten Sie ein Angebot, was wir für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige leisten.

Als seit 1982 tätige Einrichtung der Lebenshilfe Bremerhaven pflegt die Interdisziplinäre Frühförderstelle (IFF) den ständigen bundesweiten Austausch mit anderen Einrichtungen.

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Der Kindergarten für alle wurde im August 1992 als erste integrative Einrichtung der Lebenshilfe in Bremerhaven eröffnet. Seit August 2015 ist er nun anerkannter Schwerpunktkindergarten in Bremerhaven.

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Mit dem maximal drei Monate dauernden Eingangsverfahren in der Anerkannten Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) wird ermittelt, ob die WfbM die geeignete Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben ist und welche beruflichen Bildungsbereiche zur Teilhabe in Betracht kommen.

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Voraussetzung für die Aufnahme im Berufsbildungsbereich (BBB) ist die Beendigung des Eingangsverfahrens und die Feststellung, dass die WfbM für den Betroffenen bzw. die Betroffene die geeignete Einrichtung ist. Im BBB wird dann nach den besonderen Bedürfnissen und individuellen Möglichkeiten ausgebildet.

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Der Alltag des erwachsenen Menschen wird in unserer Gesellschaft wesentlich durch das Arbeitsleben ausgefüllt. Auch Menschen mit Behinderungen gibt die Arbeit Möglichkeit zur Selbstbestätigung, Selbständigkeit, zu sozialer Anerkennung und zum Leben in Gemeinschaft.

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Im Pädagogischen Bereich werden alle in der Werkstattverordnung beschriebenen Maßnahmen organisiert, angeleitet und durchgeführt. Im Mittelpunkt stehen Erhalt und Erhöhung der der im Berufsbildungsbereich erworbenen Leistungsfähigkeit und die arbeitsbegleitende Weiterentwicklung der Persönlichkeit des Menschenmit Behinderung.

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Unter dem sogenannten verlängerten Dach der Werkstatt liefert die Tagesstätte für Menschen mit besonderem Förderbedarf eine Tagesstruktur. Die Durchlässigkeit zwischen Tagesstätte und Werkstatt ermöglicht auch die Teilnahme an Arbeitsprozessen der Produktion, um so die Vielfalt der Angebote abzurunden.

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Von Eltern für Eltern – so verstehen sich die beiden Elterngesprächskreise, die von betroffenen Eltermitgliedern im Vorstand geleitet werden und einen praxisnahen Austausch zum Umgang mit Behinderung im beruflichen und privaten Alltag ermöglichen. Der Offene Gesprächskreis mit der Volkshochschule dient dem Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung über Alltagsthemen und gesellschaftliche Fragestellungen.

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Offene Hilfen – unter diesem Dachbegriff finden Menschen mit Behinderung und deren Angehörige eine Vielzahl ambulanter Unterstützungsangebote: Eine Vielfalt, die beständig wächst und so den sich verändernden Bedarfen beständig angepasst wird. Unter diesem Dach findet sich auch der Familienunterstützende Dienst.

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Seit 2012 bieten wir in unseren Einrichtungen das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) an. Es löst das bis dahin geltende Berufsvorbereitende Soziale Jahr (BSJ) ab. Wir bieten derzeit 17 Plätze in den unterschiedlichen Einrichtungen

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